Mit IPSY und InstaVention stehen ab sofort zwei neue Programme auf VORTIV bereit. Beide Angebote richten sich an Schülerinnen und Schüler und können dabei helfen, Wissen und Risiken rund um Substanzkonsum (IPSY) beziehungsweise Substanz- und Medienkonsum (InstaVention) zu vermitteln und einzuordnen. Sie eröffnen Schulen und pädagogischen Fachkräften neue Möglichkeiten, Prävention nah an der Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen umzusetzen und dabei sowohl bewährte als auch neue Zugänge zu nutzen.
IPSY stärkt Lebenskompetenzen in der Schule
IPSY richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 bis 7. Das Programm stärkt soziale und persönliche Fähigkeiten, vermittelt Wissen und fördert die Bindung an die Schule. Damit unterstützt IPSY junge Menschen dabei, Herausforderungen im Alltag sicherer zu bewältigen und klärt über die Risiken von Alkohol, Zigaretten und anderen Substanzen auf. Lehr- und pädagogische Fachkräfte können IPSY direkt an ihrer Schule umsetzen. Dafür erhalten sie Schulungen, ein strukturiertes Manual und Beratung für die Planung und Durchführung. Das Angebot ist praxisnah aufgebaut und lässt sich gut in den Schulalltag integrieren. So können Schulen Prävention verlässlich verankern und Kinder und Jugendliche frühzeitig stärken.
InstaVention erreicht Jugendliche in ihrer Lebenswelt
InstaVention wendet sich an Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 und 21 Jahren. Das Angebot verbindet einen Instagram-Account mit Gruppenarbeit und greift damit die digitale Lebenswelt der Zielgruppe auf. So entstehen neue Zugänge zu den Themen Cannabis, Alkohol und Medien sowie deren Risiken und Suchtpotenzial. Das Projekt läuft über fünf Wochen und verbindet digitale Inhalte mit pädagogischer Begleitung in der Gruppe. Fachkräfte unterstützen die Teilnehmenden dabei, sich mit Konsum und möglichen Folgen auseinanderzusetzen, eine kritische Haltung zu entwickeln und ihre Risikokompetenz zu stärken. Dieser direkte Bezug zum Alltag junger Menschen macht InstaVention zu einem zeitgemäßen Präventionsangebot.
Mit den beiden neuen Angeboten macht VORTIV Prävention noch sichtbarer und alltagsnäher. Schulen, pädagogische Fachkräfte und weitere Interessierte finden auf der Website jetzt konkrete Informationen, Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern sowie Hinweise zur Umsetzung.
Ausführliche Informationen zu den Angeboten sowie Hinweise zur Umsetzung finden Sie auf den Seiten zu IPSY und InstaVention.